Was ist Levina?
Levina ist eine kombinierte hormonelle Verhütungspille des Herstellers STADApharm GmbH. Sie enthält zwei weibliche Geschlechtshormone, Levonorgestrel und Ethinylestradiol, die zusammenwirken, um eine Schwangerschaft zu verhüten.
Wirkstoffe & Wirkungsweise
Wirkstoff: Levonorgestrel 0,1 mg, Ethinylestradiol 0,02 mg
Levina verhindert eine Schwangerschaft durch das Zusammenspiel ihrer beiden Hormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol mittels mehrerer Mechanismen:
Ovulationshemmung: Die Hormone unterdrücken den Eisprung, sodass keine befruchtungsfähige Eizelle freigesetzt wird.
Veränderung des Zervixschleims: Der Schleim am Gebärmutterhals wird dicker und undurchlässiger für Spermien, was deren Aufstieg in die Gebärmutter erschwert.
Beeinflussung der Gebärmutterschleimhaut: Die Gebärmutterschleimhaut wird so verändert, dass sich eine eventuell doch befruchtete Eizelle nicht einnisten kann.
Für wen ist es geeignet?
Levina ist geeignet für Frauen, die:
- Einen Empfängnisschutz wünschen.
- Eine hormonelle Verhütungsmethode bevorzugen, die einfach in der Anwendung ist.
- Eine Pille mit einer niedrigen Östrogendosis suchen.
Verfügbare Dosierungen
Wirkstoffgehalt pro Tablette:
- Levonorgestrel: 0,1 mg
- Ethinylestradiol: 0,02 mg
Ein Blisterstreifen enthält 21 wirkstoffhaltige Tabletten.
Darreichung und Packungsgrößen
Laut Arzneimittelkatalog ist eine Packungsvariante gelistet: eine Stärke in einer Packungsgröße.
- Darreichungsform
- Filmtablette
- Stärken
- 20 µg/100 µg
- Packungsgrößen
- 63 Stk
| Stärke | Packung | PZN | Reichweite |
|---|---|---|---|
| 20 µg/100 µg | 63 Stk | 09335328 | 84 Tage |
Gelistete Packungen laut Arzneimittelkatalog. Welche davon aktuell lieferbar sind und was sie kosten, steht in der Preisübersicht.
Die Pharmazentralnummer (PZN) ist die bundesweit eindeutige Kennnummer einer Packung.
Die Reichweite ist der im Katalog hinterlegte Wert für die übliche Dosierung. Wie lange eine Packung tatsächlich reicht, hängt von der ärztlich festgelegten Dosis ab.
Einnahmehinweise
Einnahmeschema: Levina wird täglich über 21 Tage eingenommen, gefolgt von einer 7-tägigen Einnahmepause. Während dieser Pause setzt üblicherweise die Monatsblutung (Entzugsblutung) ein. Nach der 7-tägigen Pause wird ein neuer Blisterstreifen begonnen, auch wenn die Blutung noch anhält.
Beginn der Einnahme:
- Erste Pille: Idealerweise am ersten Tag Ihrer Monatsblutung für sofortigen Schutz. Ein Beginn zwischen Tag 2 und 5 ist möglich, erfordert aber für die ersten 7 Tage eine zusätzliche Verhütungsmethode (z.B. Kondome).
- Wechsel von einer anderen kombinierten Pille: Die erste Levina-Tablette wird am Tag nach der letzten aktiven Pille der vorherigen Packung eingenommen, spätestens jedoch am Tag nach der Einnahmepause der vorherigen Pille.
- Wechsel von einer Gestagenmonopille: Sie können jederzeit mit Levina beginnen, müssen aber für die ersten 7 Tage zusätzlich verhüten.
- Nach einer Geburt oder einer Fehlgeburt im zweiten Schwangerschaftsdrittel: Da in der ersten Zeit danach das Risiko für Blutgerinnsel erhöht ist, beginnen Sie frühestens 28 Tage nach der Geburt oder Fehlgeburt. In den ersten 7 Einnahmetagen verhüten Sie zusätzlich mit einer nicht hormonalen Methode. Hatten Sie bereits Geschlechtsverkehr, muss vor Beginn der Einnahme eine Schwangerschaft ausgeschlossen oder die erste Monatsblutung abgewartet werden. In der Stillzeit sollte Levina nicht angewendet werden.
Vergessene Einnahme:
- Innerhalb von 12 Stunden: Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein. Der Empfängnisschutz bleibt erhalten.
- Mehr als 12 Stunden: Der Empfängnisschutz kann nicht mehr garantiert werden. Das weitere Vorgehen hängt von der Zykluswoche ab:
- Woche 1: Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein und verhüten Sie für die nächsten 7 Tage zusätzlich. Hatte Geschlechtsverkehr vor dem Vergessen stattgefunden, besteht ein Schwangerschaftsrisiko.
- Woche 2: Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein, auch wenn Sie dann zwei Tabletten zur gleichen Zeit einnehmen. Haben Sie die Tabletten an den 7 Tagen davor korrekt eingenommen, ist keine zusätzliche Verhütung nötig. War das nicht der Fall oder haben Sie mehr als eine Tablette vergessen, verhüten Sie für die nächsten 7 Tage zusätzlich.
- Woche 3: Sie haben zwei Optionen, die ohne zusätzliche Verhütung auskommen, wenn Sie die Tabletten an den 7 Tagen vor der vergessenen Tablette korrekt eingenommen haben. War das nicht der Fall, wählen Sie Option 1 und verhüten Sie für die nächsten 7 Tage zusätzlich:
- 1. Nehmen Sie die vergessene Tablette sofort ein und beginnen Sie nach dem aktuellen Blister ohne Pause direkt mit dem nächsten. Es kann zu Schmier- oder Durchbruchblutungen kommen.
- 2. Brechen Sie die Einnahme des aktuellen Blisters sofort ab und legen Sie eine 7-tägige Pause ein (inklusive des Tages, an dem die Tablette vergessen wurde). Beginnen Sie danach einen neuen Blister.
Erbrechen oder Durchfall:
- Wenn Sie innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach der Einnahme erbrechen oder schweren Durchfall haben, werden die Wirkstoffe möglicherweise nicht vollständig aufgenommen. Gehen Sie dann vor wie bei einer vergessenen Tablette. Damit Ihr gewohntes Einnahmeschema erhalten bleibt, nehmen Sie die zusätzliche Tablette aus einer anderen Blisterpackung.
- Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden verhüten Sie zusätzlich mit einer nicht hormonalen Methode und informieren Ihren Arzt.
Gegenanzeigen
Darf nicht eingenommen werden bei:
- Bestehenden oder früheren Thrombosen (Blutgerinnseln) in den Beinen, der Lunge oder anderen Körperteilen.
- Erblicher oder erworbener Neigung zu Blutgerinnseln in Venen oder Arterien (z.B. APC-Resistenz einschließlich Faktor-V-Leiden, Antithrombin-III-, Protein-C- oder Protein-S-Mangel, Hyperhomocysteinämie, Antiphospholipid-Antikörper) sowie Herzklappenerkrankungen oder Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen.
- Größeren Operationen mit längerer Ruhigstellung (Immobilisierung). Vor einer geplanten Operation (mindestens 4 Wochen vorher) und bei längerer Ruhigstellung, z.B. nach einem Unfall, sollte die Einnahme unterbrochen und frühestens 2 Wochen nach vollständiger Mobilisierung wieder aufgenommen werden. Verhüten Sie in dieser Zeit mit einer nicht hormonalen Methode.
- Einem hohen Risiko für Blutgerinnsel in Venen oder Arterien, weil mehrere Risikofaktoren zusammenkommen, oder einem schwerwiegenden Risikofaktor wie Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen, nicht kontrolliertem Bluthochdruck oder einer schweren Fettstoffwechselstörung.
- Bestehendem oder früherem Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie deren Vorstufen (z.B. Angina pectoris oder einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns, TIA).
- Bestehenden oder früheren Lebererkrankungen, solange sich die Leberwerte nicht normalisiert haben (auch Dubin-Johnson- und Rotor-Syndrom).
- Bestehenden oder früheren Lebertumoren (gutartig oder bösartig).
- Bestehender oder früherer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), wenn diese mit stark erhöhten Blutfettwerten (Triglyceriden) einhergeht.
- Bestehender oder früherer Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen wie einer Aura.
- Ungeklärten vaginalen Blutungen.
- Ausbleibender Monatsblutung mit unbekannter Ursache.
- Bestehendem oder vermutetem Brustkrebs oder anderen hormonabhängigen Tumoren.
- Gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln gegen Hepatitis C, die Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten.
- Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft.
- Stillzeit: Levina sollte bis zum vollständigen Abstillen nicht angewendet werden, da die Milchmenge abnehmen kann und geringe Wirkstoffmengen in die Muttermilch übergehen.
- Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, Soja, Erdnuss, den Farbstoff Allurarot (E 129) oder einen der sonstigen Bestandteile.
- Seltener erblicher Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption (Levina enthält Lactose).
Besondere ärztliche Überwachung ist nötig bei:
- Rauchen (Frauen über 30 Jahren, die weiterhin rauchen, wird dringend eine andere, nicht hormonale Verhütungsmethode empfohlen)
- Frauen ab 35 Jahren
- Starkem Übergewicht (Adipositas)
- Herz- oder Nierenerkrankungen
- Oberflächlichen Venenentzündungen, ausgeprägter Neigung zu Krampfadern oder Durchblutungsstörungen
- Blutdruckanstieg
- Migräne
- Depressionen
- Epilepsie
- Diabetes mellitus oder verminderter Glucosetoleranz
- Fettstoffwechselstörungen
- Blutgerinnseln bei Eltern oder Geschwistern, besonders in jüngeren Jahren
- Sichelzellenanämie, Chorea minor (Sydenham), Lupus erythematodes oder hämolytisch-urämischem Syndrom
- Früheren Lebererkrankungen oder Gallenblasenerkrankungen
- Gebärmuttermyomen (Uterus myomatosus)
- Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Otosklerose
- Erblichem oder erworbenem Angioödem
Mögliche Nebenwirkungen
Sehr häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 10 Anwenderinnen):
- Kopfschmerzen (auch Migräne)
- Schmier- und Zwischenblutungen
Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Anwenderinnen):
- Vaginitis (Scheidenentzündung)
- Stimmungsschwankungen, auch Depressionen, Veränderungen der Libido. Depressionen können schwerwiegend sein und sind ein bekannter Risikofaktor für suizidales Verhalten und Suizid. Wenden Sie sich bei Stimmungsschwankungen oder depressiven Beschwerden an Ihren Arzt, auch wenn diese kurz nach Beginn der Einnahme auftreten.
- Nervosität, Schwindelgefühl
- Übelkeit, Abdominalschmerzen, Erbrechen
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- Flüssigkeitsretention (Wassereinlagerungen), Gewichtsveränderungen
Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1.000 Anwenderinnen):
- Gesteigerter oder verringerter Appetit
- Abdominalkrämpfe, Blähungen
- Blutdruckanstieg, Veränderungen der Blutfettwerte
- Hauterkrankungen wie Hautausschlag, Hirsutismus (verstärkte Körperbehaarung), Alopezie (Haarausfall), Chloasma (Pigmentflecken)
Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 von 10.000 Anwenderinnen):
- Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie (venöse oder arterielle Thromboembolie), z.B. tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie, Herzinfarkt oder Schlaganfall
- Allergische Reaktionen, auch Angioödem und schwere allergische Reaktionen mit Atem- und Kreislaufbeschwerden
- Unverträglichkeit von Kontaktlinsen
- Gelbsucht durch Gallenstau (cholestatischer Ikterus)
- Hautveränderungen wie Erythema nodosum oder Erythema multiforme
- Verminderter Folsäurespiegel im Blut
Sehr seltene Nebenwirkungen (weniger als 1 von 10.000 Anwenderinnen):
- Leberkrebs (hepatozelluläre Karzinome)
Tumoren: Die Einnahme kombinierter Pillen ist mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen sowie gutartige Lebertumoren verbunden. Das Brustkrebsrisiko ist während der Einnahme geringfügig erhöht und geht innerhalb von 10 Jahren nach dem Absetzen allmählich zurück. Starke Oberbauchschmerzen können auf einen Lebertumor hinweisen. Wenden Sie sich dann sofort an Ihren Arzt.
Warnzeichen eines Blutgerinnsels: Das Risiko für Blutgerinnsel in den Venen ist im ersten Jahr der Anwendung am höchsten. Es gibt Hinweise, dass es auch erhöht ist, wenn die Einnahme nach einer Pause von 4 Wochen oder mehr wieder begonnen wird. Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn Anzeichen eines Blutgerinnsels auftreten, z.B. einseitige Schwellung oder Schmerzen im Bein, plötzliche Kurzatmigkeit oder schnelles Atmen, plötzlicher Husten, stechender Brustschmerz, Schmerz, Druck oder Engegefühl in der Brust, plötzliches Taubheitsgefühl oder Schwäche in Gesicht, Arm oder Bein, plötzliche Sehstörungen oder plötzliche, schwere Kopfschmerzen. Sagen Sie dabei, dass Sie die Pille einnehmen.
Weitere mögliche Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage. Bei Bedenken fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
Arzneimittel, die die Verhütungswirkung abschwächen können:
- Wirkstoffe, die bestimmte Leberenzyme anregen, z.B. Rifampicin, Rifabutin, Barbiturate, Mittel gegen Epilepsie (Barbexaclon, Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Oxcarbazepin, Topiramat, Felbamat), Griseofulvin, Modafinil und einige Proteasehemmer (z.B. Ritonavir)
- Johanniskraut: Pflanzliche Mittel mit Johanniskraut sollen nicht gleichzeitig mit Levina verwendet werden. Die abschwächende Wirkung kann bis zu 2 Wochen nach dem Absetzen von Johanniskraut anhalten.
- Mittel, die die Darmbewegung beschleunigen (z.B. Metoclopramid), können die Aufnahme der Hormone verringern.
Während einer Behandlung mit Mitteln, die Leberenzyme anregen, und bis zu 28 Tage danach ist zusätzlich eine Barrieremethode (z.B. Kondome) oder eine andere nicht hormonale Methode nötig. Reicht die Behandlung über das Ende eines Blisterstreifens hinaus, beginnen Sie ohne Einnahmepause direkt mit dem nächsten Blisterstreifen. Bei einer Langzeitbehandlung mit solchen Mitteln sollte ganz auf eine nicht hormonale Verhütungsmethode gewechselt werden.
Viele Proteasehemmer gegen HIV oder Hepatitis C (z.B. Indinavir) und nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Hemmer sowie Ritonavir und Nevirapin können die Hormonspiegel erhöhen oder senken.
Arzneimittel und Lebensmittel, die die Hormonspiegel erhöhen können:
- z.B. Mittel gegen Pilzinfektionen wie Itraconazol, Voriconazol und Fluconazol, Verapamil, Diltiazem, Makrolid-Antibiotika wie Clarithromycin, Erythromycin und Troleandomycin, Atorvastatin, Etoricoxib, Ascorbinsäure (Vitamin C), Paracetamol sowie Grapefruitsaft
Mittel gegen Hepatitis C: Levina darf nicht zusammen mit Arzneimitteln angewendet werden, die Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten, weil dabei erhöhte Leberwerte (ALT) aufgetreten sind. Vor Beginn einer solchen Behandlung muss auf eine andere Verhütungsmethode gewechselt werden (z.B. eine Pille nur mit Gestagen oder eine nicht hormonale Methode). Zwei Wochen nach dem Ende der Behandlung kann Levina wieder eingenommen werden.
Wirkung auf andere Arzneimittel:
- Levina kann die Blutspiegel z.B. von Diazepam und einigen anderen Benzodiazepinen, Ciclosporin, Theophyllin, Melatonin, Tizanidin und Glukokortikoiden erhöhen.
- Levina kann die Blutspiegel z.B. von Lamotrigin, Clofibrat, Morphin und Lorazepam senken.
- Zusammen mit Troleandomycin kann das Risiko für einen Gallenstau in der Leber steigen.
- Bei Diabetes kann sich der Bedarf an Insulin oder blutzuckersenkenden Mitteln zum Einnehmen ändern.
Labortests: Die Pille kann die Ergebnisse bestimmter Labortests verändern, z.B. der Leber-, Nebennierenrinden-, Nieren- und Schilddrüsenfunktion sowie Werte des Zuckerstoffwechsels und der Blutgerinnung. Der Folsäurespiegel im Blut kann sinken.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder vor Kurzem eingenommen haben.
Häufige Fragen
Levina ist eine kombinierte Antibabypille, die die Hormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol enthält, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Sie nehmen 21 Tage lang täglich eine Tablette ein, gefolgt von einer 7-tägigen Einnahmepause. Danach beginnen Sie einen neuen Blisterstreifen.
Wenn Sie die Einnahme innerhalb von 12 Stunden nachholen, bleibt der Schutz erhalten. Bei mehr als 12 Stunden hängt das weitere Vorgehen von der Zykluswoche ab und erfordert möglicherweise zusätzliche Verhütung.
Ja, Faktoren wie Erbrechen, starker Durchfall oder die gleichzeitige Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Johanniskraut, Medikamente gegen HIV, Tuberkulose, Epilepsie) können die Wirksamkeit von Levina herabsetzen. Informieren Sie immer Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen.
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Wichtiger Hinweis
Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder zur Eignung dieses Medikaments wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.
Pflichthinweis
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.





