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GinoRing
Verhütung

GinoRing

Flexibler Vaginalring zur hormonellen Empfängnisverhütung mit Etonogestrel und Ethinylestradiol.

Verschreibungspflichtig
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Was ist GinoRing?

GinoRing® ist ein flexibler Kunststoffring, der von Exeltis Germany zur hormonellen Empfängnisverhütung angeboten wird. Als kombiniertes hormonelles Verhütungsmittel setzt er kontinuierlich zwei weibliche Geschlechtshormone – ein Gestagen (Etonogestrel) und ein Östrogen (Ethinylestradiol) – frei. Der Vaginalring wird einmal pro Zyklus in die Scheide eingesetzt und schützt vor einer Schwangerschaft mit einem Pearl-Index zwischen 0,64 und 0,96.

Wirkstoffe & Wirkungsweise

Wirkstoff: Etonogestrel 0,12 mg (pro 24 Stunden), Ethinylestradiol 0,015 mg (pro 24 Stunden)

GinoRing® entfaltet seine empfängnisverhütende Wirkung durch die konstante Freisetzung der Hormone Etonogestrel und Ethinylestradiol, die über die Vaginalschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen. Dieser Verabreichungsweg hat den Vorteil, dass die Wirksamkeit der Verhütung auch bei Erbrechen oder Durchfall erhalten bleibt.

Wirkmechanismen:

  • Ovulationshemmung: Die Hormonkombination unterdrückt den Eisprung, sodass keine befruchtungsfähige Eizelle freigesetzt wird.
  • Veränderung des Gebärmutterschleims: Der Schleim am Gebärmutterhals wird zäher und undurchlässiger für Spermien, wodurch deren Eindringen in die Gebärmutter erschwert wird.
  • Hemmung des Gebärmutterschleimhautaufbaus: Die Gebärmutterschleimhaut wird so verändert, dass sich eine eventuell doch befruchtete Eizelle nicht einnisten kann.

Für wen ist es geeignet?

GinoRing® ist geeignet für Frauen, die:

  • Einen hormonellen Empfängnisschutz wünschen.
  • Eine Alternative zur täglichen Einnahme einer Antibabypille bevorzugen.
  • Von der praktischen Anwendung eines Vaginalrings profitieren möchten, dessen Wirksamkeit nicht durch Erbrechen oder Durchfall beeinträchtigt wird.

Wichtig: Wie jedes kombinierte hormonale Verhütungsmittel erhöht GinoRing® das Risiko für Blutgerinnsel in den Venen (venöse Thromboembolie). Dieses Risiko kann bis zu doppelt so hoch sein wie bei Präparaten mit Levonorgestrel, Norgestimat oder Norethisteron. Es ist im ersten Anwendungsjahr am höchsten und nach Hinweisen auch beim Wiederbeginn nach einer Pause von 4 Wochen oder mehr erhöht. Die Anwendung wird außerdem mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel in den Arterien (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall) in Verbindung gebracht. Beide Risiken steigen zusätzlich mit zunehmendem Alter (insbesondere über 35 Jahre), starkem Übergewicht (BMI über 30) und Blutgerinnseln bei Eltern oder Geschwistern, das Risiko in den Arterien auch durch Rauchen. Frauen über 35 Jahre, die rauchen, wird dringend eine andere Verhütungsmethode empfohlen.

Verfügbare Dosierungen

GinoRing® ist ein Vaginalring, der über einen Zeitraum von 24 Stunden folgende Mengen an Wirkstoffen freisetzt:

Wirkstofffreisetzung pro 24 Stunden:

  • Etonogestrel: 0,120 mg
  • Ethinylestradiol: 0,015 mg

Der Ring selbst enthält insgesamt 8,25 mg Etonogestrel und 2,60 mg Ethinylestradiol. Davon gibt er über 3 Wochen im Durchschnitt die oben genannten Mengen pro 24 Stunden ab.

Darreichung und Packungsgrößen

Laut Arzneimittelkatalog ist eine Packungsvariante gelistet: eine Stärke in einer Packungsgröße.

Darreichungsform
Vaginalring
Stärken
0,120 mg/0,015 mg pro 24 Stunden
Packungsgrößen
1 Packung
StärkePackungPZNReichweite
0,120 mg/0,015 mg pro 24 Stunden1 Packung1342322284 Tage

Gelistete Packungen laut Arzneimittelkatalog. Welche davon aktuell lieferbar sind und was sie kosten, steht in der Preisübersicht.

Die Pharmazentralnummer (PZN) ist die bundesweit eindeutige Kennnummer einer Packung.

Die Reichweite ist der im Katalog hinterlegte Wert für die übliche Dosierung. Wie lange eine Packung tatsächlich reicht, hängt von der ärztlich festgelegten Dosis ab.

Einnahmehinweise

GinoRing® ist ein Hormonring zur vaginalen Anwendung, der eigenständig eingesetzt und entfernt wird.

Einsetzen des Rings:

  • Der flexible Kunststoffring wird zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt.
  • Er wird anschließend möglichst weit in die Scheide eingeführt, wo er für drei Wochen (21 Tage) verbleibt.
  • Er bleibt in dieser Zeit ohne Unterbrechung in der Scheide.

Entfernen des Rings:

  • Nach 21 Tagen wird der Ring am gleichen Wochentag und möglichst zur selben Uhrzeit wie das Einsetzen entfernt. Dazu wird der Zeigefinger vorsichtig in den Ring eingehakt und dieser langsam herausgezogen.
  • Zwischenzeitlich sollte immer wieder geprüft werden, ob der Hormonring korrekt sitzt.

Ringfreie Pause und neuer Ring:

  • Nach der Entfernung des Rings folgt eine siebentägige Hormonpause, in der kein Vaginalring getragen wird. In diesem Zeitraum sollte Ihre Regelblutung einsetzen.
  • Am achten Tag ohne Ring wird ein neuer GinoRing® eingesetzt, wieder möglichst zur gleichen Uhrzeit.

Ring herausgerutscht: War der Ring weniger als 3 Stunden außerhalb der Scheide, ist der Empfängnisschutz nicht beeinträchtigt. Spülen Sie ihn mit kaltem bis lauwarmem (nicht heißem) Wasser ab und setzen Sie ihn so bald wie möglich wieder ein, spätestens vor Ablauf der 3 Stunden.

  • Länger als 3 Stunden in der 1. oder 2. Woche: Ring sofort wieder einsetzen und zusätzlich ein Kondom verwenden, bis der Ring wieder 7 Tage ohne Unterbrechung getragen wurde.
  • Länger als 3 Stunden in der 3. Woche: Ring entsorgen. Entweder sofort einen neuen Ring einsetzen (damit beginnen die nächsten 3 Wochen) oder die Entzugsblutung abwarten und spätestens 7 Tage nach dem Herausrutschen einen neuen Ring einsetzen. Die zweite Möglichkeit gilt nur, wenn der Ring in den 7 Tagen davor ohne Unterbrechung getragen wurde.
  • Unbekannt lange außerhalb der Scheide: Eine Schwangerschaft ist möglich. Vor dem Einsetzen eines neuen Rings sollte ein Schwangerschaftstest gemacht werden.

Neuer Ring zu spät eingesetzt: Setzen Sie den neuen Ring ein, sobald Sie es bemerken, und verwenden Sie in den folgenden 7 Tagen zusätzlich ein Kondom. Hatten Sie in der ringfreien Pause Geschlechtsverkehr, ist eine Schwangerschaft möglich.

Erste Anwendung: Haben Sie im letzten Zyklus nicht hormonell verhütet, setzen Sie den Ring am 1. Tag Ihrer Monatsblutung ein. Wenn Sie erst an Tag 2 bis 5 beginnen, verwenden Sie in den ersten 7 Tagen zusätzlich ein Kondom.

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage sorgfältig durch und befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.

Gegenanzeigen

GinoRing® darf unter bestimmten Umständen nicht angewendet werden, da dies schwerwiegende gesundheitliche Risiken bergen könnte. Zu den wichtigsten Gegenanzeigen gehören:

  • Bestehende oder frühere venöse oder arterielle Thromboembolien (z.B. tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie, Herzinfarkt, Schlaganfall).
  • Bekannte thrombophile Erkrankungen (z.B. Protein-C-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation).
  • Größere Operationen mit längerer Ruhigstellung (Immobilisierung).
  • Hohes Risiko für Blutgerinnsel in den Venen aufgrund mehrerer Risikofaktoren.
  • Bestehende Vorstufen eines Herzinfarkts (z.B. Angina pectoris).
  • Vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA), bestehend oder in der Vorgeschichte.
  • Bekannte erbliche oder erworbene Neigung zu Blutgerinnseln in den Arterien (z.B. Hyperhomocysteinämie, Antiphospholipid-Antikörper).
  • Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen in der Vorgeschichte.
  • Hohes Risiko für Blutgerinnsel in den Arterien aufgrund mehrerer Risikofaktoren oder eines schwerwiegenden Risikofaktors wie Diabetes mellitus mit Gefäßschäden, schwerem Bluthochdruck oder schweren Fettstoffwechselstörungen (Dyslipoproteinämie).
  • Bestehende oder frühere schwere Lebererkrankungen, solange die Leberwerte nicht wieder normal sind.
  • Bestehende oder frühere gutartige oder bösartige Lebertumore.
  • Bestehende oder frühere Bauchspeicheldrüsenentzündung, wenn sie mit stark erhöhten Blutfettwerten (Triglyzeriden) verbunden ist.
  • Bestehende oder vermutete bösartige Erkrankungen der Geschlechtsorgane oder der Brust, wenn diese von Geschlechtshormonen abhängig sind.
  • Undiagnostizierte vaginale Blutungen.
  • Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft.
  • Allergie gegen die Wirkstoffe Etonogestrel, Ethinylestradiol oder einen der sonstigen Bestandteile des Rings.
  • Gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln gegen Hepatitis C, die Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten.

Tritt einer dieser Umstände während der Anwendung zum ersten Mal auf, muss GinoRing® sofort entfernt werden. Auch bei einer Schwangerschaft muss der Ring entfernt werden. In der Stillzeit wird GinoRing® generell erst nach dem vollständigen Abstillen empfohlen, da Östrogene die Milchmenge verringern und die Zusammensetzung der Muttermilch verändern können.

Eine vollständige Liste der Gegenanzeigen finden Sie in der Packungsbeilage.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente kann auch GinoRing® Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin auftreten müssen.

Häufige Nebenwirkungen (betreffen bis zu 1 von 10 Anwenderinnen):

  • Bauchschmerzen, Übelkeit
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Depressive Verstimmung, verminderte Libido
  • Brustschmerzen, Schmerzen im Becken, schmerzhafte Monatsblutungen
  • Juckreiz im Genitalbereich, vaginaler Ausfluss
  • Akne, Gewichtszunahme
  • Ausstoßung des Rings

Gelegentliche Nebenwirkungen (betreffen bis zu 1 von 100 Anwenderinnen):

  • Sehstörungen, Schwindel
  • Erbrechen, Durchfall, Verstopfung
  • Müdigkeit, Stimmungsänderungen, Flüssigkeitsansammlungen im Körper (Ödeme)
  • Blasenentzündung, Schmerzen beim Wasserlassen, verstärkter Harndrang, vermehrtes Wasserlassen
  • Probleme beim Geschlechtsverkehr (z.B. Blutungen, Ring spürbar, Schmerzen)
  • Erhöhter Blutdruck, Rückenschmerzen, Brustvergrößerung
  • Entzündung des Gebärmutterhalses, Ausstülpung des Gebärmutterhalses
  • Veränderungen des Blutungsverhaltens, Beschwerden im Beckenbereich, Prämenstruelles Syndrom
  • Scheidenentzündung, vaginale Trockenheit, Haarausfall, Hautausschlag, Hitzewallungen

Seltene Nebenwirkungen (betreffen bis zu 1 von 1.000 Anwenderinnen):

  • Bildung von Blutgerinnseln (venöse Thromboembolie, arterielle Thromboembolie), die schwerwiegende Folgen haben können.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Schwellungen von Haut und Schleimhäuten (Angioödem) und schwerer allergischer Reaktionen (Anaphylaxie)
  • Verschlimmerung der Beschwerden eines erblichen oder erworbenen Angioödems

Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe, wenn Anzeichen eines Blutgerinnsels auftreten, z.B. einseitige Schwellung oder Schmerzen im Bein, plötzliche unerklärliche Atemnot, Schmerzen oder Druckgefühl in der Brust oder plötzliche Taubheit oder Schwäche einer Körperseite. Wenden Sie sich bei Stimmungsschwankungen oder depressiven Symptomen an Ihren Arzt, auch wenn diese kurz nach Beginn der Anwendung auftreten. Depressionen können schwerwiegend sein und sind ein bekannter Risikofaktor für suizidales Verhalten.

Hormonabhängige Tumore (z.B. Lebertumore, Brustkrebs) wurden mit der Anwendung kombinierter hormonaler Verhütungsmittel in Verbindung gebracht. Bei Frauen, die eine Kombinationspille einnehmen, wird Brustkrebs geringfügig häufiger festgestellt. Dieses erhöhte Risiko verschwindet innerhalb von 10 Jahren nach dem Absetzen allmählich. Unter Kombinationspillen wurde in seltenen Fällen über gutartige und noch seltener bösartige Lebertumore berichtet, die in Einzelfällen zu lebensbedrohlichen Blutungen im Bauchraum geführt haben. Wenden Sie sich bei starken Schmerzen im Oberbauch an Ihren Arzt.

Für eine ausführliche Übersicht aller möglichen Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage aufmerksam durch.

Wechselwirkungen

Arzneimittel, die den Empfängnisschutz von GinoRing® abschwächen können:

  • Bestimmte Mittel gegen Epilepsie (z.B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon, Carbamazepin, möglicherweise auch Oxcarbazepin, Topiramat, Felbamat)
  • Rifampicin
  • Bosentan
  • Griseofulvin
  • Einige Mittel gegen HIV (z.B. Ritonavir, Efavirenz)
  • Pflanzliche Arzneimittel mit Johanniskraut

Bei einer kurzzeitigen Behandlung mit solchen Mitteln verwenden Sie während der gesamten Behandlung und bis zu 28 Tage danach zusätzlich ein Kondom. Diaphragma, Zervixkappe und Kondom für die Frau sind dafür nicht geeignet. Dauert die Behandlung über das Ende der dreiwöchigen Ringanwendung hinaus, setzen Sie den nächsten Ring sofort ohne ringfreie Pause ein. Bei einer Langzeitbehandlung wird eine andere, nicht hormonale Verhütungsmethode empfohlen.

Nicht gleichzeitig anwenden:

  • Arzneimittel gegen Hepatitis C mit Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir. Vor Beginn einer solchen Behandlung ist ein Wechsel auf eine andere Verhütungsmethode nötig. GinoRing® kann 2 Wochen nach Ende der Behandlung wieder angewendet werden.

Weitere Wechselwirkungen:

  • Bestimmte Mittel gegen Pilzinfektionen und Antibiotika (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Fluconazol, Clarithromycin, Erythromycin) sowie Diltiazem können die Hormonspiegel erhöhen.
  • GinoRing® kann die Blutspiegel anderer Arzneimittel verändern, z.B. von Ciclosporin (Anstieg) oder Lamotrigin (Abfall).
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Präparaten in der Scheide (z.B. Mittel gegen Pilzinfektionen, Antibiotika, Gleitmittel) wurde über Ringbrüche berichtet.

Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie anwenden.

Häufige Fragen

GinoRing® ist ein flexibler Vaginalring, der zur hormonellen Empfängnisverhütung eingesetzt wird. Er setzt kontinuierlich die Hormone Etonogestrel und Ethinylestradiol frei, um eine Schwangerschaft zu verhindern.

Der Ring wird für 21 Tage in die Scheide eingeführt und getragen. Danach folgt eine 7-tägige ringfreie Pause, in der die Monatsblutung einsetzt, bevor ein neuer Ring eingesetzt wird.

Ja, da die Hormone von GinoRing® direkt über die Vaginalschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen und nicht über den Magen-Darm-Trakt, bleibt die empfängnisverhütende Wirkung auch bei Erbrechen oder Durchfall erhalten.

Der Pearl-Index liegt bei korrekter Anwendung (nur Methodenfehler) bei 0,64 und unter Einbeziehung von Anwendungsfehlern bei 0,96. Das bedeutet, dass von 1.000 Frauen, die den Ring ein Jahr lang anwenden, zwischen 6 und 10 Frauen schwanger werden können. GinoRing® schützt nicht vor HIV-Infektionen (AIDS) und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.

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Wichtiger Hinweis

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder zur Eignung dieses Medikaments wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.

Pflichthinweis

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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