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Sildenafil ratiopharm
Erektionsstörungen

Sildenafil ratiopharm

Bewährtes Sildenafil-Generikum vom deutschen Hersteller ratiopharm.

Verschreibungspflichtig
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Was ist Sildenafil ratiopharm?

Sildenafil ratiopharm ist ein Generikum des Wirkstoffs Sildenafil vom deutschen Pharmaunternehmen ratiopharm. Es enthält den identischen Wirkstoff wie das Original Viagra in gleicher Qualität.

Ratiopharm ist ein Generikahersteller und steht für geprüfte Qualität.

Wirkstoffe & Wirkungsweise

Wirkstoff: Sildenafil

Sildenafil hemmt das Enzym PDE-5, wodurch die Erektion bei sexueller Stimulation verbessert wird. Der Wirkmechanismus ist identisch mit Viagra.

Für wen ist es geeignet?

Männer mit erektiler Dysfunktion, die ein qualitativ hochwertiges Generikum bevorzugen.

Verfügbare Dosierungen

  • 25 mg
  • 50 mg
  • 100 mg

Darreichung und Packungsgrößen

Laut Arzneimittelkatalog sind 13 Packungsvarianten gelistet: 3 Stärken in 6 Packungsgrößen. Die Packungen reichen von 2 bis 48 Stück.

Darreichungsform
Filmtablette
Stärken
25 mg, 50 mg, 100 mg
Packungsgrößen
4 Stück, 12 Stück, 2 Stück, 8 Stück, 24 Stück, 48 Stück
StärkePackungPZNReichweite
25 mg4 Stück001424500 Tage
25 mg12 Stück001424670 Tage
50 mg2 Stück001424730 Tage
50 mg4 Stück001424960 Tage
50 mg8 Stück001425040 Tage
50 mg12 Stück001425100 Tage
50 mg24 Stück100590690 Tage
100 mg2 Stück001426160 Tage
100 mg4 Stück001426220 Tage
100 mg8 Stück001427110 Tage
100 mg12 Stück001427280 Tage
100 mg24 Stück043137820 Tage
100 mg48 Stück102700830 Tage

Gelistete Packungen laut Arzneimittelkatalog. Welche davon aktuell lieferbar sind und was sie kosten, steht in der Preisübersicht.

Die Pharmazentralnummer (PZN) ist die bundesweit eindeutige Kennnummer einer Packung.

Die Reichweite ist der im Katalog hinterlegte Wert für die übliche Dosierung. Wie lange eine Packung tatsächlich reicht, hängt von der ärztlich festgelegten Dosis ab.

Einnahmehinweise

30-60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr, nicht mehr als einmal täglich.

Gegenanzeigen

Sie dürfen Sildenafil ratiopharm nicht einnehmen bei:

  • gleichzeitiger Anwendung von Nitraten jeglicher Art oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (z. B. Amylnitrit)
  • gleichzeitiger Anwendung von Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat
  • Zuständen, in denen Ihnen von sexueller Aktivität abzuraten ist (z. B. schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabile Angina pectoris oder schwere Herzinsuffizienz)
  • kürzlich erlittenem Schlaganfall oder Herzinfarkt
  • niedrigem Blutdruck (unter 90/50 mmHg)
  • schwerer Leberinsuffizienz
  • Verlust der Sehkraft auf einem Auge durch eine nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), unabhängig davon, ob der Sehverlust mit einer früheren Einnahme eines PDE-5-Hemmers zusammenhing
  • bekannten erblich bedingten degenerativen Netzhauterkrankungen wie Retinitis pigmentosa
  • Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile

Mögliche Nebenwirkungen

Kopfschmerzen, Flush, Verdauungsbeschwerden, Sehstörungen.

Wechselwirkungen

Nicht gleichzeitig anwenden:

  • Nitrate jeglicher Art und Stickstoffmonoxid-Donatoren (z. B. Amylnitrit): Sildenafil verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten; die gleichzeitige Gabe ist kontraindiziert.
  • Riociguat: Die gleichzeitige Anwendung ist kontraindiziert, da es zu einem Blutdruckabfall mit Beschwerden kommen kann.

Nicht empfohlen bzw. nur mit Vorsicht:

  • Nicorandil: Wegen seiner Nitratkomponente ist eine schwerwiegende Wechselwirkung mit Sildenafil möglich.
  • Ritonavir: Von der gleichzeitigen Gabe wird abgeraten. In jedem Fall höchstens 25 mg Sildenafil innerhalb von 48 Stunden.
  • Andere CYP3A4-Hemmer (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Cimetidin): Sie können den Sildenafil-Spiegel im Blut erhöhen; eine Anfangsdosis von 25 mg sollte erwogen werden. Grapefruitsaft kann den Spiegel geringfügig erhöhen.
  • Alphablocker (z. B. Doxazosin): Bei einigen wenigen empfindlichen Personen kann ein Blutdruckabfall mit Beschwerden auftreten, am wahrscheinlichsten innerhalb von 4 Stunden nach der Einnahme. Die Alphablocker-Therapie sollte vorher stabil eingestellt sein; eine Anfangsdosis von 25 mg sollte erwogen werden.
  • Sacubitril/Valsartan: stärkere Blutdrucksenkung; Vorsicht bei Beginn der Behandlung mit Sildenafil.
  • Starke CYP3A4-Induktoren (z. B. Rifampicin): Sie können den Sildenafil-Spiegel im Blut senken.
  • Andere PDE-5-Hemmer, andere Sildenafil-haltige Arzneimittel (z. B. gegen pulmonale arterielle Hypertonie) oder andere Behandlungen der erektilen Dysfunktion: Die Kombination wird nicht empfohlen.

Häufige Fragen

Der Wirkstoff ist identisch.

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Ein zugelassener Arzt prüft Ihre Angaben und stellt bei Eignung ein Rezept aus. Diskret und sicher.

Wichtiger Hinweis

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder zur Eignung dieses Medikaments wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.

Pflichthinweis

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.