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Sildenafil 1A Pharma
Erektionsstörungen

Sildenafil 1A Pharma

Sildenafil-Generikum in geprüfter Qualität.

Verschreibungspflichtig
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Was ist Sildenafil 1A Pharma?

Sildenafil 1A Pharma ist ein Generikum des PDE-5-Hemmers Sildenafil.

1A Pharma gehört zum Hexal-Konzern und steht für qualitativ hochwertige Generika.

Wirkstoffe & Wirkungsweise

Wirkstoff: Sildenafil

Identisch mit anderen Sildenafil-Präparaten: PDE-5-Hemmung führt zu verbesserter Erektion bei sexueller Stimulation.

Für wen ist es geeignet?

Männer mit Erektionsstörungen.

Verfügbare Dosierungen

25 mg, 50 mg, 100 mg

Einnahmehinweise

30-60 Minuten vor dem Sex, maximal einmal täglich.

Gegenanzeigen

Sie dürfen Sildenafil 1A Pharma nicht einnehmen bei:

  • Einnahme von Nitraten jeglicher Art oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (z. B. Amylnitrit) – Sildenafil verstärkt deren blutdrucksenkende Wirkung
  • Einnahme von Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat – möglicher Blutdruckabfall mit Beschwerden
  • Zuständen, in denen Ihnen von sexueller Aktivität abzuraten ist, z. B. schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzinsuffizienz
  • Kürzlich erlittenem Schlaganfall oder Herzinfarkt
  • Niedrigem Blutdruck (unter 90/50 mmHg)
  • Schwerer Leberinsuffizienz
  • Verlust der Sehkraft auf einem Auge durch eine NAION (nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie), unabhängig davon, ob der Sehverlust mit einer früheren Einnahme eines PDE-5-Hemmers zusammenhing
  • Erblich bedingten degenerativen Netzhauterkrankungen wie Retinitis pigmentosa
  • Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen der sonstigen Bestandteile

Mögliche Nebenwirkungen

Sehr häufig (mindestens 1 von 10 Behandelten):

  • Kopfschmerzen

Häufig (1 bis unter 10 von 100 Behandelten):

  • Gesichtsrötung (Flush), Hitzewallungen
  • Verstopfte Nase
  • Schwindel
  • Übelkeit, Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie)
  • Sehstörungen, Veränderungen des Farbsehens, verschwommenes Sehen

Selten (1 bis unter 10 von 10.000 Behandelten):

  • Herzinfarkt, instabile Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod
  • Schlaganfall, Krampfanfälle
  • Schädigung des Sehnervs durch Minderdurchblutung (NAION), Verschluss eines Netzhautgefäßes
  • Taubheit
  • Schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)
  • Verlängerte Erektion oder Priapismus: Hält eine Erektion länger als 4 Stunden an, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe.

Gelegentlich oder selten können weitere Nebenwirkungen auftreten.

Bei einer plötzlichen Sehstörung jeglicher Art setzen Sie Sildenafil 1A Pharma ab und suchen sofort einen Arzt auf.

Wechselwirkungen

Nicht gleichzeitig anwenden:

  • Nitrate jeglicher Art und Stickstoffmonoxid-Donatoren (z. B. Amylnitrit): Sildenafil verstärkt deren blutdrucksenkende Wirkung, die gleichzeitige Gabe ist kontraindiziert.
  • Riociguat: Die gleichzeitige Anwendung mit Sildenafil ist kontraindiziert, da der Blutdruck zusätzlich sinken kann.
  • Nicorandil: Wegen seiner Nitratkomponente ist eine schwerwiegende Wechselwirkung mit Sildenafil möglich.

Nicht empfohlen bzw. mit Vorsicht:

  • Ritonavir: Von der gleichzeitigen Einnahme wird abgeraten. In jedem Fall darf die Sildenafil-Dosis 25 mg innerhalb von 48 Stunden nicht überschreiten.
  • Andere CYP3A4-Hemmer (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Saquinavir, Cimetidin): Sie erhöhen den Sildenafil-Spiegel im Blut; eine Anfangsdosis von 25 mg sollte erwogen werden. Grapefruitsaft kann den Spiegel geringfügig erhöhen.
  • Alphablocker (z. B. Doxazosin): Bei einigen wenigen empfindlichen Personen kann ein Blutdruckabfall mit Beschwerden auftreten, am wahrscheinlichsten innerhalb von 4 Stunden nach der Einnahme. Vor Beginn sollten Sie auf den Alphablocker stabil eingestellt sein; eine Anfangsdosis von 25 mg sollte erwogen werden.
  • Sacubitril/Valsartan: Stärkere Blutdrucksenkung; Vorsicht bei Beginn der Behandlung mit Sildenafil.
  • Starke CYP3A4-Induktoren (z. B. Rifampicin): Sie können den Sildenafil-Spiegel deutlich senken.
  • Andere PDE-5-Hemmer oder andere Behandlungen der erektilen Dysfunktion: Die Kombination wird nicht empfohlen.

Häufige Fragen

Alle zugelassenen Generika enthalten denselben Wirkstoff in gleicher Qualität.

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Ein zugelassener Arzt prüft Ihre Angaben und stellt bei Eignung ein Rezept aus. Diskret und sicher.

Wichtiger Hinweis

Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Fragen zu Ihrer Gesundheit oder zur Eignung dieses Medikaments wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.

Pflichthinweis

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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