madrecan 21/1 Punch Cake
Verschreibungspflichtiges Medizinalcannabis. Ob eine Behandlung mit dieser Sorte in Frage kommt, entscheidet ausschließlich die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Eckdaten
- Art
- Hybrid
- THC-Gehalt
- 21 %
- CBD-Gehalt
- 0,1 %
- Genetik
- Punch Cake OG
- Form
- Blüte
- Bestrahlt
- Ja
Terpenprofil
- Beta-Caryophyllen1
- Myrcen0,9
- Terpinolen0,8
Terpene sind die Duft- und Aromastoffe der Pflanze. Die Angaben stammen aus den Herstellerdaten der Apotheke.
Beschriebene Wirkungen
- Relaxend
- Schläfrig
- Glücklich
Angaben des Herstellers. Wie eine Sorte im Einzelfall wirkt, ist individuell verschieden.
Über die Sorte
madrecan 21/1 Punch Cake OGmadrecan 21/1 mit dem Strain Punch Cake hat eine Hybrid-Genetik. Punch Cake, auch als Punch The Cake bekannt, ist ein Indica dominanter Strain, der aus eine Kreuzung von Wedding Cake und Purple Punch entstanden ist. Der Wirkstoffgehalt liegt bei ungefähr 21,0% THC und 1,0% CBD. Die Blütensorte ist bestrahlt und wird in Portugal produziert.
Die typischen Effekte und AromenKonsumenten haben die Erfahrung gemacht, dass die Blüte bei der Anwendung Schläfrig, Glücklich und Relaxed machen soll. Aroma und Geschmack werden als Diesel, Fruchtig und Süß beschrieben. Punch Cake ist eine köstliche Kombination aus der Traubensüße von Purple Punch und dem Cookie-Gas von Wedding Cake. Die Trichome und die dichten Blüten von beiden Elternteilen sorgen für eine sehr schöne Attraktivität.
Terpene und potentielle medizinische WirkungDiese Cannabisblüte enthält u.a. die Terpene Terpinolen, Beta-Caryophyllen und Myrcen. Viele Patienten haben die Erfahrung gemacht, dass madrecan 21/1 bei Stress, Schlafstörungen und Chronische Schmerzen helfen kann. Hinweis: Diese Informationen beruhen auf Angaben und Erfahrungen von einzelnen Patienten und können daher kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung sein.
Behandlung mit medizinischem Cannabis
Eine Verordnung setzt eine ärztliche Beurteilung voraus. Der Fragebogen dauert wenige Minuten; welche Sorte in Frage kommt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.
Zur Behandlung