Coyote Valley 22/1 MAP
Verschreibungspflichtiges Medizinalcannabis. Ob eine Behandlung mit dieser Sorte in Frage kommt, entscheidet ausschließlich die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.

Eckdaten
- Art
- Hybrid
- THC-Gehalt
- 22 %
- CBD-Gehalt
- 0,1 %
- Genetik
- Marple
- Form
- Blüte
- Bestrahlt
- Nein
Terpenprofil
- Limonen1
Terpene sind die Duft- und Aromastoffe der Pflanze. Die Angaben stammen aus den Herstellerdaten der Apotheke.
Beschriebene Wirkungen
- Kreativ
- Fokussiert
- Euphorisch
- Hungrig
- Relaxend
- Gesellig
- Glücklich
- Energetisch
Angaben des Herstellers. Wie eine Sorte im Einzelfall wirkt, ist individuell verschieden.
Über die Sorte
Coyote Valley 22/1 MAP MarpleCoyote Valley 22/1 MAP mit dem Strain Marple hat eine Hybrid-Genetik.
Marple ist ein Hybridstrain, der aus der Kreuzung von Koala Sunrise und Gorilla Glue #4 (GG4) entstanden ist. Diese interessante Kombination vereint fruchtige und zitrische Terpene mit den harzigen, erdigen und dieselartigen Eigenschaften von GG4. Das Ergebnis ist ein aromatisch vielschichtiger Kultivar mit starker Harzproduktion und einer ausgewogenen Wirkung, die mentale Euphorie mit angenehmer körperlicher Entspannung verbindet.
Die genetische Grundlage von Marple kombiniert die exotischen Eigenschaften von Koala Sunrise mit der legendären Potenz von Gorilla Glue #4. Koala Sunrise bringt fruchtige, süße und leicht tropische Aromen sowie eine lebendige Hybridwirkung in die Kreuzung ein. GG4 ergänzt diese Merkmale mit intensiver Harzproduktion, kraftvollen Dieselnoten und einer tiefen körperlichen Entspannung. Durch diese Kombination entsteht ein vielseitiger Hybrid mit modernem Terpenprofil und hoher Potenz.
Der Wirkstoffgehalt liegt bei ungefähr 22,0% THC und 1,0% CBD. Die Blütensorte ist unbestrahlt und wird in Kanada produziert.
Die typischen Effekte und Aromen
Aromatisch präsentiert sich Marple komplex und ausgewogen. Dominant sind süße Frucht- und Citrusnoten, begleitet von erdigen Dieselakzenten und einer dezenten würzigen Tiefe. Beim Konsum entfaltet sich ein fruchtig-süßer Einstieg mit tropischen Nuancen, gefolgt von einer harzigen, leicht cremigen Mitte und einem würzig-erdigen Abgang mit Dieselanklängen. Das Terpenprofil wird häufig von Limonen geprägt, das für die frischen Frucht- und Citrusnoten verantwortlich ist. Caryophyllen liefert würzige Komplexität, während Myrcen die entspannende Wirkung unterstützt.
Die Wirkung von Marple setzt meist schnell und angenehm ein. Eine euphorische mentale Wirkung kann die Stimmung heben, Kreativität fördern und Stress reduzieren. Gleichzeitig entwickelt sich eine sanfte körperliche Entspannung, die innere Ruhe unterstützt, ohne die Funktionalität stark einzuschränken. Viele Konsument:innen beschreiben die Wirkung als ausgewogen, angenehm und vielseitig einsetzbar.
Konsumenten haben die Erfahrung gemacht, dass die Blüte bei der Anwendung Hungrig, Gesellig, Fokussiert, Energetisch, Kreativ, Euphorisch, Glücklich und Relaxed machen soll. Aroma und Geschmack werden als Würzig, Erdig, Diesel, Tropical, Citrus, Süß und Fruchtig beschrieben.
Terpene und potentielle medizinische WirkungMedizinisch wird Marple häufig bei Stress, Angstzuständen, depressiven Verstimmungen, Erschöpfung und leichten bis mittleren Schmerzen eingesetzt. Die ausgewogene Wirkung kann mentale Belastungen reduzieren und gleichzeitig körperliche Beschwerden lindern. Caryophyllen wird mit potenziell entzündungshemmenden Eigenschaften in Verbindung gebracht, während Myrcen beruhigende Effekte unterstützen kann.
Diese Cannabisblüte enthält u.a. die Terpene Limonen. Viele Patienten haben die Erfahrung gemacht, dass Coyote Valley 22/1 MAP bei Fibromyalgie, Entzündungen, Chronische Schmerzen, Erschöpfung, Depression, Angstzustände und Stress helfen kann.
Hinweis: Diese Informationen beruhen auf Angaben und Erfahrungen von einzelnen Patienten und können daher kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung sein.
Behandlung mit medizinischem Cannabis
Eine Verordnung setzt eine ärztliche Beurteilung voraus. Der Fragebogen dauert wenige Minuten; welche Sorte in Frage kommt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.
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