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Trigoa
Verhütung

Trigoa

Dreiphasige kombinierte Antibabypille mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol.

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Trigoa nedir?

Trigoa® ist eine dreiphasige kombinierte Antibabypille, die das synthetische Östrogen Ethinylestradiol mit dem Gestagen Levonorgestrel kombiniert. Das Besondere an Trigoa® ist die phasenweise variierende Hormondosierung innerhalb eines Zyklus, die den natürlichen weiblichen Hormonspiegel nachahmt. Die unterschiedlichen Dosierungen sind durch verschiedene Tablettenfarben klar erkennbar.

Etken Maddeler ve Etki Mekanizması

Etken madde: Levonorgestrel (0,05 mg, 0,075 mg, 0,125 mg), Ethinylestradiol (0,03 mg, 0,04 mg)

Trigoa® verhindert eine Schwangerschaft durch mehrere Mechanismen, die durch die enthaltenen Hormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol bewirkt werden:

Ovulationshemmung: Die Hormone unterdrücken den Eisprung, sodass keine Eizelle zur Befruchtung freigegeben wird.

Veränderung des Zervixschleims: Der Schleim im Gebärmutterhals wird dicker und undurchlässiger für Spermien, was deren Aufstieg in die Gebärmutter erschwert.

Beeinflussung der Gebärmutterschleimhaut: Die Gebärmutterschleimhaut wird so verändert, dass sich eine eventuell doch befruchtete Eizelle nicht einnisten kann.

Kimler için uygundur?

Trigoa® ist geeignet für Frauen, die:

  • Einen Empfängnisschutz wünschen.
  • Eine hormonelle Verhütungsmethode bevorzugen, die den natürlichen Zyklus nachahmt.
  • Die Einnahmeanweisungen einer täglichen Pille gewissenhaft befolgen können.

Mevcut Dozajlar

Wirkstoffgehalt pro Tablette und Phase:

Trigoa® enthält 21 Tabletten in drei verschiedenen Farben, die jeweils eine unterschiedliche Hormondosierung aufweisen:

  • Phase 1 (6 hellbraune Pillen): 0,05 mg Levonorgestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol
  • Phase 2 (5 weiße Pillen): 0,075 mg Levonorgestrel und 0,04 mg Ethinylestradiol
  • Phase 3 (10 ockerfarbene Pillen): 0,125 mg Levonorgestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol

Alle Tabletten enthalten zudem Hilfsstoffe wie Saccharose und Laktose.

Kullanım Talimatları

Beginn der Einnahme: Beginnen Sie mit der ersten Tablette (hellbraun) am ersten Tag Ihrer Monatsblutung.

Regelmäßige Einnahme: Nehmen Sie täglich eine Tablette unzerkaut und zur gleichen Uhrzeit ein. Es ist entscheidend, die vorgegebene Reihenfolge der farbigen Tabletten auf dem Blisterstreifen einzuhalten, um den zuverlässigen Schutz zu gewährleisten. Nach 21 Tagen Einnahme folgt eine 7-tägige Einnahmepause, in der normalerweise eine Entzugsblutung eintritt. Danach beginnen Sie mit einem neuen Blisterstreifen, unabhängig davon, ob die Blutung noch anhält.

Vergessene Pille:

  • Haben Sie die Einnahme von Trigoa® um weniger als 12 Stunden vergessen, holen Sie die Einnahme sofort nach. Der Empfängnisschutz bleibt erhalten.
  • Sind mehr als 12 Stunden seit der üblichen Einnahmezeit vergangen, ist der Empfängnisschutz möglicherweise beeinträchtigt. Nehmen Sie die vergessene Tablette trotzdem ein, auch wenn dies bedeutet, zwei Tabletten an einem Tag zu nehmen. Verwenden Sie für die nächsten 7 Tage zusätzlich eine nicht-hormonelle Verhütungsmethode (z.B. Kondome). Endet der Blisterstreifen vor Ablauf dieser 7 Tage, beginnen Sie ohne Einnahmepause direkt mit dem nächsten Blisterstreifen.
  • Bleibt nach einer vergessenen Tablette die nächste übliche Entzugsblutung aus, muss vor Beginn eines neuen Blisterstreifens eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Detaillierte Anweisungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Erbrechen oder Durchfall: Kommt es innerhalb von 3 bis 4 Stunden nach der Einnahme zu Erbrechen oder schwerem Durchfall, wurden die Wirkstoffe möglicherweise nicht vollständig aufgenommen. Gehen Sie dann vor wie bei einer vergessenen Tablette. Wenn Sie Ihren Einnahmerhythmus beibehalten möchten, nehmen Sie die Ersatztablette in der passenden Farbe aus einer anderen Blisterpackung. Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Magen-Darm-Störungen wenden Sie zusätzlich eine nicht hormonelle Verhütungsmethode an und informieren Ihren Arzt.

Kontrendikasyonlar

Trigoa® darf nicht eingenommen werden bei:

  • Bestehender Schwangerschaft oder Verdacht auf eine Schwangerschaft.
  • Bestehenden oder früheren Blutgerinnseln (Thrombosen) in Venen oder Arterien, z.B. in den Beinen oder der Lunge.
  • Bekannter erblicher oder erworbener Neigung zu Blutgerinnseln (z. B. Faktor-V-Leiden, Antithrombin-III-, Protein-C- oder Protein-S-Mangel, Hyperhomocysteinämie, Antiphospholipid-Antikörper, Herzklappenerkrankungen oder Herzrhythmusstörungen, die Blutgerinnsel begünstigen).
  • Größeren Operationen mit längerer Ruhigstellung (Immobilisierung). Bei einer geplanten Operation wird die Einnahme mindestens 4 Wochen vorher beendet und frühestens 2 Wochen nach der vollständigen Mobilisierung wieder aufgenommen. Verwenden Sie in dieser Zeit eine andere Verhütungsmethode.
  • Hohem Risiko für Blutgerinnsel in Venen oder Arterien, weil mehrere Risikofaktoren zusammenkommen (z. B. Alter über 35 Jahre, Rauchen, starkes Übergewicht mit einem Body-Mass-Index über 30, Bluthochdruck, Blutgerinnsel bei Eltern oder Geschwistern in jüngeren Jahren).
  • Bestehendem oder früherem Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie deren Vorstufen (z. B. Angina pectoris oder einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns, TIA).
  • Bestimmten Erkrankungen, die das Risiko für Blutgerinnsel erhöhen (z.B. Diabetes mit Gefäßschäden, nicht kontrollierter Bluthochdruck, schwere Fettstoffwechselstörungen).
  • Migräne mit Aura.
  • Bestehenden oder früheren Lebererkrankungen, solange sich die Leberwerte nicht normalisiert haben.
  • Bestehenden oder früheren Lebertumoren (gutartig oder bösartig).
  • Bestehender oder früherer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), wenn diese mit stark erhöhten Blutfettwerten (Triglyzeriden) einhergeht.
  • Bestehenden, früheren oder vermuteten Tumoren, die durch Sexualhormone beeinflusst werden können.
  • Ungeklärten vaginalen Blutungen.
  • Ausbleiben der Monatsblutung ohne bekannte Ursache.
  • Überempfindlichkeit gegen Levonorgestrel, Ethinylestradiol oder einen der sonstigen Bestandteile.
  • Gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln gegen Hepatitis C, die Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten.
  • Seltener erblicher Galactose- oder Fructose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel (Trigoa® enthält Lactose und Saccharose).
  • Raucherinnen über 35 Jahren (erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

Tritt eine dieser Erkrankungen während der Einnahme zum ersten Mal auf, werden Sie schwanger oder vermuten Sie eine Schwangerschaft, muss Trigoa® sofort abgesetzt werden.

Besondere Vorsicht ist geboten bei:

  • Stillenden Frauen: In der Stillzeit sollte Trigoa® nicht angewendet werden, da die Milchmenge abnehmen kann und geringe Wirkstoffmengen in die Muttermilch übergehen. Bis zum vollständigen Abstillen wird möglichst eine nicht hormonelle Verhütungsmethode empfohlen.
  • Frauen nach einer Geburt: Wegen des erhöhten Risikos für Blutgerinnsel sollten Frauen, die nicht stillen, frühestens 28 Tage nach der Geburt mit der Einnahme beginnen.
  • Diabetikerinnen, da eine Anpassung der Insulin- oder Antidiabetika-Dosis erforderlich sein kann. Dies sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
  • Frauen, die regelmäßig andere Medikamente einnehmen, da Wechselwirkungen auftreten können. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Ihre aktuellen Medikamente.
  • Frauen mit erblichem oder erworbenem Angioödem, da Östrogene dessen Beschwerden auslösen oder verschlimmern können.

Olası Yan Etkiler

Sehr häufige Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen, auch Migräne
  • Schmierblutungen oder Zwischenblutungen

Häufige Nebenwirkungen:

  • Brustschmerzen oder -spannen
  • Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden
  • Gewichtszu- oder -abnahme
  • Wassereinlagerungen
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen
  • Akne
  • Scheideninfektionen

Schwerwiegende Nebenwirkungen:

  • Blutgerinnsel in Venen (z. B. tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie) oder Arterien (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall). Die Einnahme kombinierter Pillen ist mit einem erhöhten Risiko dafür verbunden. Das Risiko für Blutgerinnsel in Venen ist im ersten Anwendungsjahr am höchsten und möglicherweise auch dann erhöht, wenn Sie die Einnahme nach einer Pause von 4 oder mehr Wochen wieder aufnehmen. Von 10.000 Frauen, die eine Levonorgestrel-haltige Kombinationspille anwenden, bekommen etwa 6 pro Jahr ein Blutgerinnsel in einer Vene, ohne kombinierte hormonelle Verhütung und ohne Schwangerschaft sind es etwa 2. Blutgerinnsel können tödlich verlaufen.
  • Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe und sagen Sie dort, dass Sie die Pille einnehmen, wenn Warnzeichen auftreten wie Schwellung oder Schmerzen in einem Bein, plötzliche Atemnot oder plötzlicher Husten, stechende Brustschmerzen, Druck oder Enge in der Brust, plötzliche Taubheit oder Schwäche in Gesicht, Arm oder Bein (besonders auf einer Körperseite), plötzliche Seh- oder Sprechstörungen oder plötzliche, starke oder länger anhaltende Kopfschmerzen.

Wichtige Warnhinweise:

  • Depressive Verstimmungen und Depressionen sind bekannte Nebenwirkungen hormoneller Verhütungsmittel. Depressionen können schwerwiegend sein und sind ein bekannter Risikofaktor für suizidales Verhalten und Suizid. Wenden Sie sich bei Stimmungsschwankungen oder depressiven Beschwerden an Ihren Arzt, auch wenn diese kurz nach Beginn der Einnahme auftreten.
  • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn eine Migräne zum ersten Mal auftritt oder sich verschlechtert oder wenn Kopfschmerzen ungewohnt häufig, anhaltend oder stark auftreten. Dies sind Gründe, die Einnahme sofort zu beenden.
  • Frauen, die eine kombinierte Pille einnehmen, haben ein geringfügig erhöhtes Brustkrebsrisiko. Es geht innerhalb von 10 Jahren nach dem Absetzen allmählich zurück. Ob die Pille die Ursache ist, ist nicht nachgewiesen. Einige Studien weisen darauf hin, dass eine langfristige Einnahme mit einem erhöhten Risiko für Gebärmutterhalskrebs verbunden ist. Wie weit das auch am Sexualverhalten und an anderen Faktoren wie dem humanen Papillomavirus (HPV) liegt, ist noch umstritten.
  • In seltenen Fällen wurden unter hormonellen Wirkstoffen wie in Trigoa® gutartige und noch seltener bösartige Lebertumoren beobachtet, die vereinzelt zu lebensgefährlichen Blutungen im Bauchraum führten. Suchen Sie bei starken Oberbauchbeschwerden Ihren Arzt auf.

Eine vollständige Liste aller möglichen Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage Ihres Medikaments.

Etkileşimler

Nicht gleichzeitig anwenden:

  • Arzneimittel gegen Hepatitis C, die Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten. Zusammen mit Pillen, die Ethinylestradiol enthalten, wurden unter diesen Mitteln erhöhte Leberwerte (ALT) beobachtet. Vor Beginn einer solchen Behandlung ist auf eine andere Verhütungsmethode zu wechseln (z. B. eine Verhütung nur mit Gestagen oder eine nicht hormonelle Methode). Zwei Wochen nach dem Ende der Behandlung kann Trigoa® wieder angewendet werden.

Verminderte Verhütungswirkung möglich durch:

  • Arzneimittel, die Leberenzyme anregen, z. B. Rifampicin, Rifabutin, Barbiturate, Mittel gegen Epilepsie (Barbexaclon, Carbamazepin, Phenytoin, Primidon, Oxcarbazepin, Topiramat, Felbamat), Griseofulvin, Modafinil und einige Proteasehemmer (z. B. Ritonavir). Es kann zu Durchbruchblutungen und zum Versagen der Verhütung kommen. Während der Behandlung und bis zu 28 Tage danach ist zusätzlich eine Barrieremethode wie ein Kondom nötig. Reicht die Behandlung über das Ende des Blisterstreifens hinaus, beginnen Sie ohne Einnahmepause direkt mit dem nächsten. Bei einer Langzeitbehandlung sollte möglichst ganz auf eine nicht hormonelle Verhütungsmethode gewechselt werden.
  • Präparate mit Johanniskraut sollen nicht gleichzeitig mit Trigoa® angewendet werden. Die Wirkung auf die Leberenzyme kann bis zu 2 Wochen nach dem Absetzen von Johanniskraut anhalten.
  • Viele Arzneimittel gegen HIV oder Hepatitis C (z. B. Ritonavir, Nevirapin, Proteasehemmer wie Indinavir) können die Hormonspiegel erhöhen oder senken.
  • Arzneimittel, die die Darmbewegung beschleunigen, wie Metoclopramid, können die Aufnahme der Hormone verringern.

Höhere Hormonspiegel möglich durch:

  • Azol-Antimykotika (z. B. Itraconazol, Voriconazol, Fluconazol), Makrolid-Antibiotika (z. B. Clarithromycin, Erythromycin, Troleandomycin), Verapamil, Diltiazem, Atorvastatin, Etoricoxib, Ascorbinsäure, Paracetamol und Grapefruitsaft. Troleandomycin kann zusammen mit der Pille außerdem das Risiko einer Gallenstauung in der Leber erhöhen.

Trigoa® kann die Wirkung anderer Arzneimittel verändern:

  • Die Blutspiegel von Diazepam und einigen anderen Benzodiazepinen, Ciclosporin, Theophyllin, Melatonin, Tizanidin und Glukokortikoiden können steigen.
  • Die Blutspiegel von Lamotrigin, Clofibrat, Morphin, Lorazepam und einigen anderen Benzodiazepinen können sinken.
  • Der Bedarf an Insulin oder Tabletten gegen Diabetes kann sich ändern.

Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie anwenden.

Sık Sorulan Sorular

Trigoa® ist eine dreiphasige Pille, was bedeutet, dass die Dosierung der Hormone Levonorgestrel und Ethinylestradiol im Laufe des 21-tägigen Einnahmezyklus variiert. Dies soll den natürlichen Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus nachempfunden sein, im Gegensatz zu einphasigen Pillen, die über den gesamten Zyklus eine konstante Hormondosis abgeben.

Wenn Sie die Einnahme um weniger als 12 Stunden vergessen haben, nehmen Sie die Pille sofort nach. Der Empfängnisschutz bleibt erhalten. Haben Sie die Einnahme um mehr als 12 Stunden überschritten, ist der Schutz nicht mehr vollständig gewährleistet. Nehmen Sie die vergessene Pille trotzdem ein und verwenden Sie für die nächsten 7 Tage zusätzlich eine Barrieremethode wie Kondome. Detaillierte Anweisungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Diabetikerinnen können Trigoa® grundsätzlich einnehmen, sollten dies jedoch unbedingt vorab mit ihrem Arzt besprechen. Bei einem Diabetes mit Gefäßveränderungen darf Trigoa® nicht eingenommen werden. Bei einer akuten Entgleisung des Diabetes ist die Einnahme sofort zu beenden. Die Einnahme von Trigoa® kann eine Anpassung der Dosis von Insulin oder anderen oralen Antidiabetika erforderlich machen, da hormonelle Verhütungsmittel den Blutzuckerspiegel beeinflussen können. Eine engmaschige Kontrolle ist hierbei wichtig.

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Önemli Uyarı

Bu bilgiler tıbbi tavsiyenin yerini almaz. Sağlığınız veya bu ilacın uygunluğu hakkında sorularınız varsa lütfen bir doktora veya eczacıya danışın.

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Bu hizmet Alman ilaç mevzuatı (HWG) kapsamında sunulmaktadır. Riskler ve yan etkiler için prospektüsü okuyun ve doktorunuza veya eczacınıza danışın. Tüm ilaçlar Almanya'da lisanslı bir eczane tarafından verilmektedir.

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